Stadt ohne Geld

Veranstaltungsreihe »Stadt ohne Geld« beschäftigt sich mit Potenzialen der urbanen Kreativwirtschaft.

Veranstaltungsreihe »Stadt ohne Geld« beschäftigt sich mit lokalökonomischen und sozialen Potenzialen der Kreativwirtschaft in Zeiten leerer kommunaler Haushalte.

Angesichts des »allseits geforderte Strukturwandel[s] vom alten Industrie-  kapitalismus zur neuen Kreativökonomie« möchte sich die Veranstaltungsreihe mit den damit verbundenen »massiven Herausforderungen« für die Stadtgesellschaft am Beispiel der Stadt Dortmund beschäftigen. Mittels Lesungen, Podiums- diskussionen wie auch Kunstperformances und Konzerten sollen die damit verbundenen Veränderungen und Positionen reflektiert und kritisch zur Diskussion gestellt werden.

Ungeachtet des künstlerisch vielversprechenden Programms bleibt abzuwarten, ob die 19 Veranstaltungen umfassende Reihe einen praxisrelevanten und nachhaltigen Beitrag zur skizzierten Thematik leisten kann, der über temporäre »Stadt- interventionen« und weitere diffuse Statements zum Thema Kreativwirtschaft und Stadtentwicklung hinausgeht.

Die Veranstaltungsreihe »Stadt ohne Geld« ist eine Kooperation vom Schauspiel Dortmund mit dem Institut für urbane Krisenintervention und den Künstlergruppen sputnic und kainkollektiv. Auftakt ist Oktober 2010.

www.stadtohnegeld.de

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