Urban Improvement Districts

Veröffentlichungen, Projektvorstellungen, Links und Gesetzestexte zum Thema »Neue Formen der Eigentümerkooperation« können systematisch aufbereitet auf dem Internetportal »Urban Improvement Districts« eingesehen werde. Als »Urban Improvement Districts« werden seitens der Initiatoren Gebiete definiert, »die aufgrund privater Initiative und unter Beteiligung der Betroffenen vor Ort von den Gemeinden rechtlich festgelegt werden, damit die Grundeigentümer mit eigenen finanziellen [...]

Veröffentlichungen, Projektvorstellungen, Links und Gesetzestexte zum Thema »Neue Formen der Eigentümerkooperation« können systematisch aufbereitet auf dem Internetportal »Urban Improvement Districts« eingesehen werde.

Als »Urban Improvement Districts« werden seitens der Initiatoren Gebiete definiert, »die aufgrund privater Initiative und unter Beteiligung der Betroffenen vor Ort von den Gemeinden rechtlich festgelegt werden, damit die Grundeigentümer mit eigenen finanziellen Mitteln und in eigener Verantwortung Maßnahmen zur Verbesserung der Situation im Quartier durchführen können.[…]. Finanziert werden die Urban Improvement Districts durch eine Abgabe, die von der Gemeinde bei allen Grundeigentümern im Gebiet eingezogen wird.«

»Urban Improvement Districts können als eine neue Form von public-private-partnership in der Stadtentwicklung charakterisiert werden. Hoheitliche Instrumente werden eingesetzt, um private Initiative und Engagement z.B. zur Verbesserung des räumlichen Umfeldes zu unterstützen. Gleichzeitig hilft das Instrument dabei, die Aktivitäten der privaten und öffentlichen Träger in den Gebieten besser zu koordinieren.«

Der Ansatz der »Urban Improvement Districts« bzw. »Housing Improvement Districts« stellt dabei eine Erweiterung des bereits mancherorts erfolgreich umgesetzten Konzepts des »Business Improvement Districts« (BID) auf Wohn- und Mischgebiete dar.

Das Portal, welches kontinuierlich weiterentwickelt wird, wird vom Arbeitsgebiet Projektmanagement (Institut für Städtebau und Quartiersentwicklung) des Departments Stadtplanung der HafenCity Universität betreut. Das Arbeitsgebiet Projektmanagement erarbeitet zudem in Kooperation mit einem Hamburger Bezirk und den Fachbehörden auf Grundlage des zum 1. Januar 2008 in Kraft tretenden Gesetztes »Innovationsquartiere« (HID und NID) ein Modell eines HID für eine Großwohnsiedlung im Norden Hamburgs.

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