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	<title>Transferstelle</title>
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	<description>Null Euro Urbanismus</description>
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		<title>Raumunternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 17:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob F. Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Pr&#228;sentation der Ergebnisse des Forschungsprojekts »Raumunternehmen« am 22.04.2013 in Wuppertal.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="margin: 0px; padding: 0px; background-color: #ffff33; color: #000000;"><strong>Pr&#228;sentation der Ergebnisse des Forschungsprojekts »Raumunternehmen &#8211; Nutzergetragene Stadt- und Projektentwicklung«.</strong></span></p>
<p>Am 22.04.2013 werden in Wuppertal an Hand von sechs Fallstudien die ersten Ergebnisse des Forschungsprojekts »Raumunternehmen &#8211; nutzergetragene Stadt- und Projektentwicklung« pr&#228;sentiert und diskutiert.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">»Als Raumunternehmen sind Initiativen und Projekte zu verstehen, die als Do-it-yourself-Projektentwickler eine innovative Form der Stadtgestaltung „von unten“ betreiben und &#252;ber die bislang noch wenig bekannt ist. Sie sind h&#228;ufig keine Fachleute der Stadtentwicklung und der Immobilienwirtschaft. Zur Verwirklichung ihrer Projekte und Nutzungsideen in st&#228;dtischen R&#228;umen erobern bzw. entwickeln sie sukzessive Immobilien und Freifl&#228;chen. Dabei steht nicht die Renditeerwartung, sondern die Realisierung ihrer Visionen, ihrer Vorstellungen von lebens- werter Stadt und Gemeinschaft im Vordergrund. Mit den Projekten schaffen sie dabei h&#228;ufig auch einen ideellen Mehrwert f&#252;r Stadt und Quartier.«</span></em></p>
<p>Das Forschungsprojekt wurde von der Bergische Universit&#228;t Wuppertal (u.a. Prof. Klaus Overmeyer, Prof. Guido Spars, Lisa Buttenberg) durchgef&#252;hrt<strong><br />
</strong></p>
<p>Die Veranstaltung findet am 22.04.2013 in »Utopiastadt« (Mirker Bahnhof), Mirker Str. 48 in Wuppertal statt. Beginn ist 17:30.</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>Poster Raumunternehmen</strong><br />
<a title="Poster Raumunternehmen" href="http://www.null-euro-urbanismus.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/Raumunternehmen_Poster_Mail.pdf" target="_blank"><strong>»Download (382 KB PDF)</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8230;Zwischen Verdichtung und Entleerung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 10:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob F. Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Transferstelle Null Euro Urbanismus h&#228;lt Vortrag in Frankfurt am Main.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="margin: 0px; padding: 0px; background-color: #ffff33; color: #000000;"><strong>Zwischen Verdichtung und Entleerung. Transferstelle Null Euro Urbanismus h&#228;lt Vortrag in Frankfurt am Main.</strong></span></p>
<p>Im Rahmen der Tagung »Demografischer Wandel im Spannungsfeld zwischen Verdichtung und Entleerung« am 28.2.2013 in Frankfurt am Main hielt Jakob F. Schmid im Rahmen des Panels <em>»Wer soll das bezahlen? Innovative Ideen – nicht nur für klamme Kassen«</em> einen Vortrag &#252;ber die Arbeit der Transferstelle.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">»Wie l&#228;sst sich Verdichtung, und wie l&#228;sst sich Entleerung attraktiv, lebenswert und zukunftsf&#228;hig gestalten? &#214;ffentlichen Pl&#228;tzen, R&#228;umen und Fl&#228;chen kommt hier besondere Bedeutung zu. Anhand von Praxisbeispielen sowohl aus prosperierenden als auch schrumpfenden Kommunen sollen M&#246;glichkeiten diskutiert sowie erfolgreiche Konzepte alternativer Akteurs- und Finanzierungskonstellationen vorgestellt werden.« </span></em></p>
<p>Die Veranstaltung richtete sich an Kommunal- und Landespolitiker, Verwaltungsmitarbeiter, Stadt- und Regionalplaner, Landschafts-/Architekten und alle am Thema Interessierten. Redner waren u.a. Christine Lieberknecht (MP Freistaat Thüringen), Petra  Roth, Prof. Dr. Klaus T&#246;pfer und Prof. Dr. Holger Schmidt.</p>
<p><strong>Programm »Demografischer Wandel im Spannungsfeld zwischen Verdichtung und Entleerung«</strong><br />
<a href="http://www.null-euro-urbanismus.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/01/null_euro_urbanismus_Einladung_schloss_ettersburg.pdf" target="_blank"><strong>»Download Programm (1,8 MB PDF)</strong></a></p>
<p>Veranstaltet wird die Fachtagung von der Stiftung Schloss Ettersburg.</p>
<p><strong><a href="http://www.stiftung-ettersburg.de/" target="_blank">www.stiftung-ettersburg.de</a></strong></p>
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		<title>Low Budget Urbanity</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 14:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob F. Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Forschungsinitiative »Low-Budget-Urbanit&#228;t. Zur Transformation des St&#228;dtischen unter dem Primat des Sparens«.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="margin: 0px; padding: 0px; background-color: #ffff33; color: #000000;"><strong>Low-Budget-Urbanit&#228;t. Unter diesem Titel arbeitet eine Forschungsinitiative an der HafenCity Universit&#228;t Hamburg an der Formulierung einer gemeinsamen (Forschungs-)Perspektive auf die Transformation des St&#228;dtischen unter dem Primat des Sparens.</strong></span></p>
<p>Seit 2011 wird am Aufbau eines thematisch fokussierten Forschungsnetzwerkes gearbeitet, welches sich dem Ph&#228;nomen »Low-Budget-Urbanit&#228;t« ann&#228;hern soll. Das Forschungsnetzwerk umfasst Forscher aus den Bereichen Architektur und St&#228;dtebau, Ingenieurswissenschaften, Kulturwissenschaften und Sozio&#246;konomie als auch Institutionen wie das Museum f&#252;r Hamburgische Geschichte.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">»In den &#246;ffentlichen Haushalten regiert der Rotstift, die Verschuldung vieler deutscher St&#228;dte bedroht ihre Handlungsf&#228;higkeit und auch in Privathaushalten ist Sparen oftmals weniger eine Tugend als Gebot der Stunde. Als Suchbegriff einer explorativ und multidisziplin&#228;r angelegten Forschung er&#246;ffnet „Low-Budget-Urbanit&#228;t“ eine relationale Perspektive auf diese nur scheinbar disparaten Ph&#228;nomene des Kostensparens. Im Zentrum des Forschungsinteresses steht dabei die Frage, wie diese Ph&#228;nomene St&#228;dte ver&#228;ndern.« </span></em></p>
<p>Die Forschungsinitiative wird gef&#246;rdert durch die Forschungs- und Wissenschaftsstiftung Hamburg.</p>
<p><strong>Forschungsinitiative »Low-Budget-Urbanit&#228;t«</strong><a href="http://low-budget-urbanity.de" target="_blank"><br />
</a><strong><a href="http://low-budget-urbanity.de" target="_blank">www.low-budget-urbanity.de</a></strong></p>
<p><strong>HafenCity Universit&#228;t Hamburg<br />
<a href="https://www.hcu-hamburg.de/" target="_blank">www.hcu-hamburg.de</a></strong></p>
<p>Am 2./3.11.2012 fand der Workshop »Low-Budget-Urbanity. A Socio-Material Perspective« statt. Jakob F. Schmid von der Transferstelle war als Gast dabei.</p>
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		<item>
		<title>St&#228;dte in Not</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 11:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob F. Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagung »St&#228;dte in Not – Leere Kassen und die Auswirkungen auf St&#228;dte und die st&#228;dtische Zivilgesellschaft« des Deutsches Instituts f&#252;r Urbanistik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="margin: 0px; padding: 0px; background-color: #ffff33; color: #000000;"><strong>Das Deutsche Institut f&#252;r Urbanistik  veranstaltet Tagung mit dem Titel »Leere Kassen und die Auswirkungen auf St&#228;dte und die st&#228;dtische Zivilgesellschaft«.</strong></span></p>
<p>Laut Veranstalter ist Ziel des Seminars <span style="color: #888888;"><em>»Handlungsm&#246;glichkeiten der St&#228;dte im Spannungsfeld zwischen leeren Kassen und steigenden Herausforderungen zu diskutieren und dabei der Frage nachzugehen, wie erweiterte Handlungsspielr&#228;ume geschaffen werden k&#246;nnen. Dabei werden die empirisch-analytischen Befunde der Wissenschaft den Erfahrungen der St&#228;dte gegen&#252;ber gestellt und diskutiert.«</em></span></p>
<p><span style="color: #888888;"> </span>Die Tagung richtet sich insbesondere an (Ober)B&#252;rgermeisterInnen, Beigeordnete, K&#228;mmerer und Fraktionsvorsitzende.</p>
<p>Die Tagung findet am 6. und 7. September in Berlin statt.</p>
<p><strong>Programm St&#228;dte in Not</strong><br />
<a href="http://www.difu.de/sites/difu.de/files/archiv/veranstaltungen/2012-09-06-staedte-in-not.pdf" target="_blank"><strong>»Download Programm (2,1 MB PDF)</strong></a></p>
<p><a href="http://www.difu.de/veranstaltungen/2012-09-06/staedte-in-not-leere-kassen-und-die-auswirkungen-auf.html" target="_blank"><strong>www.difu.de</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.anstiftung-ertomis.de" target="_blank"></a></strong></p>
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		<title>D.I.Y. Kulturen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 09:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob F. Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagung »Do it Yourself-Kulturen - R&#228;ume und Netzwerke postindustrieller Produktivit&#228;t«.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="margin: 0px; padding: 0px; background-color: #ffff33; color: #000000;"><strong>Die Tagung »Do it Yourself-Kulturen &#8211; R&#228;ume und Netzwerke postindustrieller Produktivit&#228;t« widmet sich Projekten und Akteuren der neuen »Selbermach&#8217;bewegung«.</strong></span></p>
<p>Zu Wort kommen verschiedenen Akteure und Projekte aus dem D.I.Y. Kontext als auch aus der Wissenschaft. Ein Schwerpunkt wird auf die Thematik Urbane Landwirtschaft gelegt. Vertreten sind unter anderem <a href="http://www.o-pflanzt-is.de/" target="_blank">www.o-pflanzt-is.de</a>, <a href="http://www.mundraub.org/" target="_blank">www.mundraub.org</a> und <a href="http://www.prinzessinnengarten.net/" target="_blank">www.prinzessinnengarten.net</a>.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>»Die Veranstaltung will zwischen Praxis und ihrer Reflexion eine gemeinsame Wissensallmende entstehen lassen, in die alle TagungsteilnehmerInnen ausdrücklich mit einbezogen werden sollen.«</em></span></p>
<p>Die Tagung findet von 26. bis 28. Oktober in Tutzing (Bayern) statt. Veranstalter ist die Evangelische Akademie Tutzing in Kooperation mit der Stiftungsgemeinschaft anstiftung &amp; ertomis.</p>
<p><strong>Programm Do it Yourself-Kulturen</strong><br />
<a href="http://www.anstiftung-ertomis.de/opencms/export/sites/default/download/Do_it_Yourself.pdf" target="_blank"><strong>»Download Programm (1,1 MB PDF)</strong></a></p>
<p><a href="http://www.ev-akademie-tutzing.de" target="_blank"><strong>www.ev-akademie-tutzing.de</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.anstiftung-ertomis.de" target="_blank">www.anstiftung-ertomis.de</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Low-Budget-Spielquartier</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 08:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob F. Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Good Practice]]></category>

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		<description><![CDATA[Spielen in der Stadt ist ein Angstthema, sobald es den Spielplatzzaun &#252;berschreitet. Das und wie urbanes Spiel mittels minimaler Eingriffe trotzdem stattfinden kann, wurde in Potsdam West mit Kindern erforscht. Playful urban hacking...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-785" title="null_euro_urbanismus_ruhl_urban_playground_titel" src="http://www.null-euro-urbanismus.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/06/null_euro_urbanismus_ruhl_urban_playground_titel1.jpg" alt="" width="448" height="280" /></p>
<p><span style="margin: 0px; padding: 0px; background-color: #ffff33; color: #000000;"><strong>Spielen in der Stadt ist ein Angstthema, sobald es den Spielplatzzaun &#252;berschreitet. Das und wie urbanes Spiel mittels minimaler Eingriffe trotzdem stattfinden kann, wurde in Potsdam West mit Kindern erforscht.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Kinder finden in den St&#228;dten mittlerweile viele spezialisierte Angebote vor &#8211; der &#246;ffentliche Raum nimmt f&#252;r ihr Spiel dabei eine immer kleiner werdende Rolle ein. Verinselung und Verh&#228;uslichung bewirken, dass das Kind autonome Spiel- und Aneignungsr&#228;ume inmitten der Erwachsenenwelt verliert.</span><span style="color: #888888;"> </span></p>
<p><span style="color: #888888;"><em>»</em></span><span style="color: #888888;"><em><span style="color: #888888;">D</span>ie Vorstellung einer bespielbaren Stadt, die Kindern durch die Eigenschaften von &#246;ffentlichem Raum M&#246;glichkeiten und Inspiration f&#252;r kreatives, spontanes und eigenst&#228;ndiges Spiel im urbanen Gesamtgeflecht gibt und r&#252;ckwirkend &#246;ffentlichen Raum belebt, scheint vor den heutigen Entwicklungen als Utopie. Die vorliegenden Einschr&#228;nkungen f&#252;hren bei den Kindern allerdings teilweise zu starken Heterotopien: In der spielerischen Aneignung des Gegebenen der Stadt verankern sie die Utopie der bespielbaren Stadt im Alltag. Aufgrund dieser Entdeckung l&#228;sst sich in der Stadt eine unsichtbare Spielebene vermuten, an der sich Planung und Research orientieren k&#246;nnen.«</em></span></p>
<p>Dieser Spielebene widmete sich Elisa Ruhl in ihrem Masterprojekt <strong>»Ludopie – Urbane Spielr&#228;ume zwischen Utopie und Alltag«. </strong>Ziel war die Entwicklung von low-budget Designstrategien f&#252;r das informelle Spiel im  &#246;ffentlichen Raum. Als Beispielquartier wurde das Quartier Potsdam West gew&#228;hlt. Die Arbeit wurde in Kooperation mit einem Kinderclub, dem lokalen Stadtjugendring und dem Gr&#252;nfl&#228;chenamt der Stadt Potsdam entwickelt.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">»Im Respekt vor der quartierseigenen Alltagspraxis, den kontextuellen Gegebenheiten und der speziellen Raumwahrnehmung von Kindern wurde ein subjektiv-informellen Stadtplan produziert, der durch Mental Mapping, Spielplatzbefragung und Workshops abgefragt wurde. Der gelebte Raum und die erfahrene Spielkultur verwiesen auf ein enorm hohes Potenzial vorhandener Spielf&#228;higkeit und starke Spielthemen. In der Gangart der aneignenden Kinder &#8211; „Young Urban Pioneers“ &#8211; wurden die gefundenen Themenareale in ihrem Spielpotenzial gest&#228;rkt, indem sie kommuniziert, subtil ver&#228;ndert und vernetzt wurden.«</span></em></p>
<p><span style="margin: 0px; padding: 0px; background-color: #ffff33; color: #000000;"><strong>Playful urban hacking sozusagen&#8230;</strong></span></p>
<p><strong>Elisa Ruhl ist ausgebildete Designerin und Lehrbeauftragte an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel.<br />
</strong></p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.null-euro-urbanismus.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/06/null_euro_urbanismus_ruhl_anleitung_urban_playground.pdf"><img class="size-full wp-image-741 alignleft" title="null_euro_urbanismus_ruhl_anleitung_urban_playground" src="http://www.null-euro-urbanismus.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/06/null_euro_urbanismus_ruhl_anleitung_urban_playground.jpg" alt="" width="141" height="192" /></a>Anleitung: Wie baut man einen Urban Playground?</strong><br />
<strong><a title="Anleitung: Wie baut man einen Urban Playground?" href="http://www.null-euro-urbanismus.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/06/null_euro_urbanismus_ruhl_anleitung_urban_playground.pdf" target="_blank">»Download (5,6 MB PDF)</a></strong></p>
<p><strong>Zukunftsszenario: Spiel als Stadtentwicklungsfaktor</strong><strong><a title="Zukunftsszenario: Spiel als Stadtentwicklungsfaktor" href="http://www.null-euro-urbanismus.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/06/null_euro_urbanismus_ruhl_visionen.pdf" target="_blank"><br />
»Download (5,3 MB PDF)</a></strong></p>
<p><strong>Workshop Impressionen</strong><br />
<strong><a title="Workshopdokumentation" href="http://www.null-euro-urbanismus.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/06/null_euro_urbanismus_ruhl_workshops.pdf" target="_blank">»Download (4,2 MB PDF)</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #888888;">Kontakt: raum-rule(&#228;t)gmx.de</span><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommunale Armut II</title>
		<link>http://www.null-euro-urbanismus.de/?p=646</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob F. Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrestagung des SRL befasste sich mit dem Thema Kommunale Armut. Tagungsdokumentation online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_653" class="wp-caption alignnone" style="width: 465px"><a href="http://www.null-euro-urbanismus.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/null_euro_urbanismus_dieter_schuetz_pixelio.jpg"><img class="size-full wp-image-653" title="null_euro_urbanismus_dieter_schuetz_pixelio" src="http://www.null-euro-urbanismus.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/null_euro_urbanismus_dieter_schuetz_pixelio.jpg" alt="" width="455" height="341" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Dieter Sch&#252;tz @ pixelio</p></div>
<p><span style="margin: 0px; padding: 0px; background-color: #ffff33; color: #000000;"><strong>Die Jahrestagung 2011 der Vereinigung f&#252;r Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) befasste sich mit dem Themenkomplex Kommunale Armut.</strong></span></p>
<p>Im Rahmen der mit Unterst&#252;tzung des Deutschen St&#228;dtetags ausgerichteten Tagung sollten die sozio&#246;konomischen und staatlichen Rahmenbedingungen der kommunalen Finanzverfassung aufgezeigt werden. Thematisiert wurden dar&#252;ber hinaus aber auch die Handlungsspielr&#228;ume, in denen St&#228;dte und Gemeinden &#252;ber gezielte Investitionen, Kooperationen und Einsparungen zukunftsf&#228;hig und generationengerecht planen, umbauen und gestalten k&#246;nnen.</p>
<p><em>»Die Tagung soll eine Orientierung f&#252;r den beruflichen Alltag der Planenden liefern und die Fragen beantworten, die sich bez&#252;glich der kommunalen Gestaltungskraft in verantwortlicher Finanzautonomie unter der Zielsetzung nachhaltiger Entwicklung stellen.«</em></p>
<p>Die Tagung fand am 20. und 21.10.2011 in M&#246;nchengladbach statt. Die gehaltenen Beitr&#228;ge und Pr&#228;sentationen wie auch eine <em>M&#246;nchengladbacher Erkl&#228;rung </em>der SRL e.V.<em> </em>sind<em> </em>nun auch online.</p>
<p><strong>SRL-Jahrestagung 2011: Kommunale Armut</strong><a href="http://www.srl.de/conference.php?dvopgid=197&amp;id=4793" target="_blank"><strong><br />
</strong>Link</a> zu Tagungsdokumentation</p>
<p><strong><a title="SRL - Vereinigung f&#252;r Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V." href="http://www.srl.de/" target="_blank">www.srl.de</a></strong></p>
<p><strong><a title="Deutscher St&#228;dtetag" href="http://www.staedtetag.de" target="_blank">www.staedtetag.de</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>N.E.U. in der Financial Times</title>
		<link>http://www.null-euro-urbanismus.de/?p=670</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob F. Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Transferstelle Null Euro Urbanismus in der englischsprachigen Ausgabe der Financial Times.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="margin: 0px; padding: 0px; background-color: #ffff33; color: #000000;"><strong>Artikel in der UK-Ausgabe der Financial Times besch&#228;ftigt sich mit den Potenzialen von W&#228;chterhauskonzepten.</strong></span></p>
<p>Neben weiteren Experten wird im Rahmen des Artikels von Richard Warren auch Jakob F. Schmid von der Transferstelle Null Euro Urbanismus zitiert.</p>
<p><strong>Financial Times (23.09.2011):</strong> To rent and to protect<br />
<a title="Financial Times" href="http://www.ft.com/cms/s/2/0ed90148-e2a5-11e0-897a-00144feabdc0.html#axzz1ZEaCablM" target="_blank">Artikel</a> von Richard Warren</p>
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		<title>Kommunale Armut I</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob F. Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Themenheft der Zeitschrift PLANERIN ver&#246;ffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="margin: 0px; padding: 0px; background-color: #ffff33; color: #000000;"><strong>Aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift PLANERIN  hat den Themenschwerpunkt »Kommunale Armut &#8211; Nach der Krise ist vor der Krise «.</strong></span></p>
<p>Passend zum Thema der <a href="http://www.null-euro-urbanismus.de/?p=646" target="_self">Jahrestagung</a> hat die SRL (Vereinigung f&#252;r Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V.) ihre Fachzeitschrift unter den Schwerpunkt »Kommunale Armut &#8211; Nach der Krise ist vor der Krise« gestellt. Neben allgemeinen Ausf&#252;hrungen zum Thema Kommunale Finanzen und st&#228;dtische Haushaltspolitik wird an Hand der St&#228;dte Altena (NRW) und M&#246;nchengladbach auch die konkrete Praxis-Dimension der Problematik skizziert.</p>
<p><strong><a title="SRL - Vereinigung f&#252;r Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V." href="http://www.srl.de/" target="_blank">www.srl.de</a></strong></p>
<p>Untenstehend die Artikelliste des Schwerpunkts:</p>
<p>Kommunale Armut – Nach der Krise ist vor der Krise (Editorial)<br />
(Rainer Bohne, Gabriele Kotzke)<br />
<strong> </strong><a href="http://www.srl.de/dateien/dokumente/de/editorial_planerin_4_2011.pdf" target="_blank"><strong>»Download (387KB PDF)</strong></a></p>
<p>Stehen die kommunalen Finanzen vor dem Abgrund<br />
(Steffen Maretzke)</p>
<p>Arme Kommunen<br />
(Wolfgang Pohl)</p>
<p>Neuordnung der Kommunalfinanzen – Ergebnisse der Kommission<br />
(Hans-G&#252;nter Henneke)</p>
<p>Kommunale Armut und St&#228;dtebauf&#246;rderung<br />
(Patricia Feiertag, Anja M&#252;ller)</p>
<p>Politik trotz finanzieller Problemlage – Das Beispiel Altena<br />
(Andreas Hollstein)</p>
<p>Online-B&#252;rgerhaushalte – Elektronische Partizipation<br />
(Oliver M&#228;rker, Josef Wehner)</p>
<p>Finanzierung der &#214;PNV-Infrastruktur – Erfahrungen aus den USA<br />
(Oliver Mietzsch)</p>
<p>Au&#223;enwerberechte – Ein lukratives Gesch&#228;ft<br />
(Gabriele Kotzke, Wolfgang Weinkauf)</p>
<p>M&#246;nchengladbach – Arm? Ja! Aber sexy…<br />
(Torsten Stamm)</p>
<p>SRL-Jahrestagung 2011 – Kommunale Armut<br />
(Barbara Wolf)</p>
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		<title>Projekt: Jugendliche gestalten Stadt-Raum</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 19:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob F. Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Transferstelle Null Euro Urbanismus pr&#228;sentiert sich beim Kick-Off.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="margin: 0px; padding: 0px; background-color: #ffff33; color: #000000;"><strong>Transferstelle Null Euro Urbanismus pr&#228;sentiert sich beim Kick-Off der Aktion »Jugendliche gestalten Stadt-Raum«.</strong></span></p>
<p>Die Transferstelle Null Euro Urbanismus pr&#228;sentierte sich bei der Auftaktveranstaltung der Aktion »Jugendliche gestalten Stadt-Raum« mit einem Impulsvortrag. Jakob F. Schmid erl&#228;uterte vor circa. 40 Sch&#252;lern der Klassen 5-9 aus Sachsen-Anhalt die Arbeit der Transferstelle und stellte unter dem Thema »Stadt ohne Geld gestalten« beispielhafte Projekte vor.</p>
<p>Die Aktion ist Teil des Programms »wegefinden« der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und der Heinz Nixdorf Stiftung.</p>
<p><a title="wegefinden.info" href="http://www.wegefinden.info/sachsen-anhalt/index.php?id=113&amp;type=2" target="_blank"><strong>www.wegefinden.info</strong></a><br />
<a title="Projektseite Jugendliche gestalten Stadtraum" href="http://stadtraumblog.wordpress.com/" target="_blank"><strong>www.stadtraumblog.wordpress.com</strong><br />
</a></p>
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